dixie
college
band

Wer waren wir?

Die "Dixie College Band" ist im Jahre 1970 aus einem Jazzkursus der VHS Hamm/Westfalen entstanden. Sie spielte einen Oldtime-Jazz, der sich durch die reizvolle Abwechslung zwischen arrangierten und improvisierten Passagen deutlich von dem gewohnten Einerlei aus Kollektiv- und Solo-Improvisation abhob. Wir liessen unser Publikum an der Freude und der Spannung teilhaben, die sich aus den immer wieder neu zu schaffenden Melodien und Arrangements ergaben.

Was konnten Sie von uns erwarten?

Die beruflichen und familiären Hintergründe bedingten für uns wie für die meisten Amateurmusiker, dass die Zahl der möglichen Übungsstunden und Auftritte so begrenzt war, dass eigentlich keine Routine aufkommen konnte. Deshalb und wegen des langerprobten menschlichen Verständnisses untereinander war jede Gelegenheit zum Spielen immer ein Anlass zur Freude und zur gespannten Erwartung auf die sich ergebenden musikalischen Einfälle. Wir spielten also nicht nur für das Publikum, sondern auch für uns selber und wollten in erster Linie Freude an unserer Musik haben. Dafür war es natürlich erforderlich, dass auch das Publikum mitging, weil seine Reaktion sich unweigerlich auf unsere Stimmung auswirkte. Das heißt, dass das Publikum angesprochen und in unser Vergnügen einbezogen wurde. Dabei war es für uns kein Problem, auch ausgefallene Wünsche zu erfüllen.

Unser normales Programm reichte von den bekannten Themen des klassischen Dixieland wie "Royal garden blues" und "Tiger rag" bis zu Titeln aus der Swing-Aera wie "Mood indigo" und "Lady be good". Unser Stil richtete sich in erster Linie nach den bewährten Vorbildern aus der englischen Dixieland-Szene wie Chris Barber und Monty Sunshine, wir liessen uns aber auch von den klassischen Beispielen von Louis Armstrong über Bix Beiderbecke bis zu Duke Ellington inspirieren.